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Ihr Immobilienmakler in Witikon & Zürich

Ob Verkauf, Kauf oder Bewertung Ihrer Liegenschaft: Claudia Zeni steht Ihnen persönlich zur Seite.

Partner9. Juli 2026

Warum wir property cloud gegründet haben

Logo property cloud

Vor sechs Jahren habe ich mich als Immobilienmaklerin in Zürich selbstständig gemacht. Seitdem durfte ich zahlreiche Eigentümerinnen und Eigentümer beim Verkauf ihrer Immobilien begleiten und unzählige Gespräche mit Menschen führen, die eines gemeinsam hatten: Sie erwarten eine ehrliche, transparente und persönliche Beratung.

Mit den Jahren wurde mir immer deutlicher, wie sehr sich der Arbeitsalltag von Immobilienmaklerinnen und Immobilienmaklern verändert hat. Digitale Werkzeuge sind längst unverzichtbar geworden.

Unsere Überzeugung: Software soll Menschen unterstützen und nicht ausbremsen. Sie soll intuitiv, verständlich und benutzerfreundlich sein – ohne unnötige Komplexität und lange Einarbeitungszeiten.

Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir unabhängig. Für uns bedeutet dies, Entscheidungen nach den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden zu treffen – nicht nach den Interessen von Investoren oder Konzernen.

property cloud entsteht nicht im Sitzungszimmer, sondern im echten Makleralltag. Unser Ziel ist es, Immobilienmaklerinnen und Immobilienmakler, die gerne und effizient arbeiten, kompetent zu unterstützen. Gute Software braucht nicht unzählige Funktionen, sondern die richtigen – einfach, zuverlässig und intuitiv.

Für mich persönlich ist property cloud die logische Weiterentwicklung meiner Arbeit als Immobilienmaklerin. Auch heute stehen für mich Vertrauen, persönliche Betreuung und Qualität im Mittelpunkt. Gemeinsam mit meinen Geschäftspartnern möchten wir diese Werte auch in die digitale Welt übertragen.

Was sind Eure Werte, wenn es um Immobilientools geht?

Mehr über property cloud erfahren →

ZENI intern5. Juni 2026

ZENI eröffnet neues Büro in Witikon – Tag der offenen Tür

Das neue Büro von ZENI Immobilien in Witikon

ZENI Immobilien GmbH hat ihr neues Büro im Zentrum von Witikon eröffnet und ist damit als lokaler Immobilienmakler direkt im Quartier präsent. Für Eigentümer und Kaufinteressenten in Witikon und der umliegenden Region bedeutet das: persönliche Beratung vor Ort, kurze Wege, direkter Kontakt.

Zur Feier der Neueröffnung fand am Freitag, 8. Mai 2026, ein Tag der offenen Tür statt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus Witikon nutzten die Gelegenheit, das Team persönlich kennenzulernen – bei einem Apéro in entspannter Atmosphäre. Bekannte Gesichter und neue Kontakte aus dem Quartier machten diesen Tag zu einem gelungenen Auftakt.

Ihr Immobilienmakler in Witikon** – Ob Verkauf, Kauf oder Bewertung Ihrer Liegenschaft in Witikon und Zürich: ZENI Immobilien GmbH steht Ihnen als erfahrener Ansprechpartner zur Seite. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch in unserem Büro.

Engagement6. April 2026

1. ZENI Cup im TCHW – Tennisclub im Hau Witikon

1. ZENI Cup im Tennisclub im Hau Witikon

Bald ist es soweit. Der 1. ZENI Cup findet im Tennisclub im Hau statt. Ziel dieses Cups ist es, das Frauentennis in Zürich zu fördern und aktiv zu unterstützen.

Tennis ist eine sehr effektive Sportart, die uns auf körperlicher und mentaler Ebene fordert und uns lange agil, beweglich und gesund hält. Deshalb liegt es ZENI Immobilien am Herzen, speziell die Frauen auch in dieser Sportart aktiv zu unterstützen.

Nun hoffen wir auf gutes Wetter und drücken allen Ladies die Daumen. Auch speziell: Alle vier Finalistinnen sind Gewinnerinnen, hier gibt es keine Verliererin. Alle Teilnehmerinnen bekommen coole Geschenke, extra für sie ausgedacht und umgesetzt!

Markt12. Januar 2026

Zinsumfeld und Ausblick 2026

Zinsumfeld und Ausblick 2026

Am 11. Dezember 2025 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Leitzinsen für den Franken wie erwartet bei 0% belassen.

Seit Juni 2025 ist der Leitzins bei 0% und das Thema Negativzinsen steht wieder im Raum. Wobei aktuell die wenigsten Experten davon ausgehen, dass die Zinsen ins Negative rutschen. Die zugrunde liegenden Wirtschaftsdaten für die SNB sowie der Auftrag der Preisstabilität deuten derzeit nicht auf Negativzinsen hin. Die Inflation ist anhaltend tief und mit nur 0.2% Teuerung fürs Jahr 2025 absolut im Rahmen von 0–2% Inflation. Die SNB prognostiziert fürs Jahr 2026 0.3% Teuerung, was darauf hindeutet, dass die Zinsen vorerst da bleiben, wo sie sind.

Welche Tendenzen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinssenkungen?

Zum Beispiel zunehmende geopolitische Unsicherheiten, die zu noch mehr Zuflüssen in den Franken als sicheren Hafen führen. Oder falls die amerikanische Notenbank FED die Leitzinsen des US-Dollars schneller als erwartet senken würde.

Die Unsicherheiten nehmen tatsächlich zu (z.B. USA / Venezuela). Die Erwartungen an die Zinssenkungen in den USA haben sich allerdings nicht drastisch geändert. Eine Kernfrage für die Schweiz wird sein: Wie gut kann die Schweizer Exportwirtschaft die internationalen Entwicklungen abfedern?

Engagement22. Dezember 2025

Der Traum vom Frauen-Fussballprofi

Die Juniorinnen des FFC Südost Zürich bei SRF Kids Inside

SRF Kids Inside erzählt Geschichten mitten aus dem Leben von Kids. Im Dezember 2025 wurde der erste Teil der vierteiligen Serie ausgestrahlt, wo es um die Juniorinnen des FFC Südost Zürich geht.

Als Sponsor vom FFC Südost Zürich freut es uns sehr, dass den Juniorinnen eine Plattform rund um das Vereinsleben und ihre Träume geboten wird.

Die vergangene Frauen-Fussball-Europameisterschaft 2025 hat sicherlich das Interesse vieler Menschen am Frauenfussball gesteigert. Eine willkommene Entwicklung – und wir sind sicher, dass durch die erhöhte Präsenz der Frauen-Nationalmannschaft in den Medien auch das Selbstvertrauen der Mädchen im FFC Südost Zürich gewachsen ist.

Es lohnt sich reinzuschauen. Viel Spass!

Zur Serie bei SRF Kids Inside →
Markt & Politik28. November 2025

Abstimmung am 30. November: Wohnschutzinitiative

Abstimmung Wohnschutzinitiative Kanton Zürich

Am kommenden Sonntag, den 30. November, stimmt der Kanton Zürich über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» ab. Sie verlangt eine Bewilligungspflicht für Abbrüche, Umbauten und Renovationen – ein Modell nach Basler Vorbild. Die Erfahrungen – die auch ZENI Immobilien im Jahr 2022 in Basel gesammelt hat – zeigen, wie stark solche Eingriffe die Bautätigkeit bremsen. Seit Inkrafttreten des Wohnschutzgesetzes 2022 sank in Basel die Zahl der Baugesuche für Mietwohnungen von rund 1'000 (2018) auf nur noch 67 (2023). Die Wohnbauproduktion fiel auf ein Drittel des früheren Niveaus, mit entsprechenden Folgen für Baugewerbe, KMU und Arbeitsplätze.

Wir schliessen uns der klaren Haltung des Hauseigentümerverbandes (HEV) an und lehnen die Initiative entschieden ab. Hier sind die Gründe, warum dieses Anliegen für Eigentümer und den Markt gefährlich ist.

Unsicherheit bremst Transaktionen

Der Immobilienverkauf ist ein komplexer Prozess, der Planungssicherheit erfordert. Ein Vorkaufsrecht wäre eine zusätzliche Hürde. Käufer müssen bangen, ob die Gemeinde ihr Vorkaufsrecht ausübt oder nicht. Verkäufer müssten mit Verzögerungen und Unsicherheiten rechnen. Die Folge: Investoren und Privatanleger ziehen sich zurück, weil das Risiko und der bürokratische Aufwand zu gross werden. Das schadet der Dynamik des gesamten Marktes – siehe Erfahrungswerte aus Basel oder Genf.

Verwaltung schafft keinen Wohnraum – Bauen schon

Das wohl wichtigste Argument aus unserer Praxis: Durch den blossen Wechsel des Eigentümers – von Privat zu Staat – entsteht keine einzige neue Mietwohnung. Das Problem im Kanton Zürich ist nicht, wem der Boden gehört, sondern dass zu wenig und zu langsam gebaut werden kann. Die Gründe dafür sind bekannt: überlange Baubewilligungsverfahren, Einsprachenfluten und eine überbordende Regulierungsdichte. Ein Vorkaufsrecht löst keines dieser Probleme. Im Gegenteil: Es bindet Steuergelder und administrative Ressourcen in den Gemeinden, die besser in die Beschleunigung von Bewilligungsverfahren investiert wären.

Unser Fazit zur Abstimmung

Wir brauchen Rahmenbedingungen, die Investitionen in neuen Wohnraum belohnen und nicht bestrafen. Wir brauchen schnellere Verfahren und weniger Hürden. Die Einführung eines bürokratischen Vorkaufsrechts bewirkt das Gegenteil: Sie schafft Unsicherheit und bremst die Wohnbauförderung.

Wir empfehlen daher am 30. November ein klares NEIN zur Initiative.

Zürich27. Oktober 2025

Stadt Zürich beschliesst, Stadtbäume mehr zu schützen

Baumschutz in der Stadt Zürich

Um auf den Klimawandel zu reagieren, hat die Stadt Zürich einen Paradigmenwechsel im Baumschutz vollzogen. Der Stadtrat setzt sich für eine grünere Stadt ein.

Neue Regelung

Es gilt eine neue flächendeckende Bewilligungspflicht für das Fällen von Bäumen auf Privatgrundstücken. Der Schutz gilt für jeden Baum ab einem Stammumfang von 100 Zentimetern (1 m), gemessen auf 1 Meter Höhe. Miteinbezogen werden auch mehrstämmige Bäume, zum Beispiel wenn mindestens ein Stamm mehr als 80 cm Umfang misst oder die Summe der Umfänge der zwei dicksten Stämme zusammen mehr als 120 cm beträgt.

Obwohl das formelle Inkrafttreten der neuen Regelung erst am 1. April 2025 erfolgte, setzte die «negative Vorwirkung» (gemäss § 234 PBG) de facto bereits ab dem politischen Beschluss am 29. Mai 2024 ein. Dies betrifft nicht nur neue Baugesuche, sondern auch bereits laufende Projekte.

Grundlage

Gemäss Stadtrat dient die Verschärfung der Hitzeminderung und der Sicherung der urbanen Lebensqualität, da Grossbäume eine überlegene bioklimatische Funktion haben, die durch Neupflanzungen erst nach einigen Jahrzehnten erreicht wird.

Implikation für Bauherren und Eigentümer

Bauen in Zürich ist komplexer geworden. Der «Faktor Baum» muss frühzeitig in die Planung integriert werden, und eine Fällbewilligung wird nur in bestimmten Ausnahmefällen erteilt – beispielsweise wenn der Baum krank ist, eine akute Gefahr für Personen oder Gebäude besteht oder die Nutzung des Grundstücks unverhältnismässig eingeschränkt ist. Hinzu kommt, dass in aller Regel eine Ersatzpflanzung gemacht werden muss.

Ratgeber5. September 2025

Nach der Reservation ist alles fix – stimmt das?

Reservationsvertrag beim Immobilienkauf

Viele Käufer glauben: Nach der Reservation ist alles fix. Der Reservationsvertrag ist unterschrieben, die Anzahlung geleistet – kann ich jetzt noch weitere Finanzierungsmöglichkeiten prüfen oder sogar noch die finanzierende Bank wechseln?

Selbstverständlich!**

Der Reservationsvertrag regelt nur, dass Du als potenzieller Käufer beabsichtigst, das besagte Objekt zum vereinbarten Preis zu kaufen. Somit stoppen wir auch die aktive Vermarktung. Diese Vereinbarung ist nicht rechtsverbindlich und kann noch rückgängig gemacht werden. Um ein Verkaufsobjekt für Dich reservieren zu können, verlangen wir unter anderem eine Finanzierungsbestätigung Deiner Bank und eine Anzahlung.

Die Finanzierungsbestätigung gibt uns die Sicherheit, dass Du als Käufer auch wirklich die Mittel aufbringen kannst. Sie ist eine allgemeine Bestätigung der Bank, dass der geplante Kauf durch Dich als Käufer auch finanzierbar ist. (Schweizer Banken stellen diese nur aus, wenn Du auch alle Rahmenbedingungen für eine Finanzierung erfüllst.)

Erst beim Notartermin «gilt es ernst»

Dann musst Du das «Unwiderrufliche Zahlungsversprechen» Deiner Bank vorlegen. Ohne dieses Dokument bekommen wir Immobilienmakler nicht einmal einen Notartermin – macht ja Sinn.

Merke:** Das «Unwiderrufliche Zahlungsversprechen» Deiner finanzierenden Bank ist der Taktgeber bei einem Immobilienkauf. Deine Bank bestimmt also das Tempo beim Abschluss. Dieses Dokument ist so wichtig wie ein Check, Pass oder Bargeld.

ZENI intern27. Juli 2025

5 Jahre ZENI Immobilien

5 Jahre ZENI Immobilien

ZENI Immobilien feiert diesen Sommer das 5-jährige Bestehen! Von Herzen ein grosses DANKESCHÖN für das grosse Vertrauen in ZENI Immobilien.

Fünf Jahre ZENI Immobilien in Zahlen

  • 27 Immobilien vermittelt
  • 54 zufriedene Mandanten
  • Umsatzvolumen von 35 Millionen Schweizerfranken

Ausblick auf die nächsten 5 Jahre

Wir sind noch immer top-motiviert, jeden Tag einen professionellen und guten Job für unsere Kundschaft zu leisten. Für alle Immobilien-Angelegenheiten oder Strategie-Gespräche bleiben wir Ihr verlässlicher Partner. Wir sind jederzeit gerne für Sie da.

Sie haben Fragen? Melden Sie sich unverbindlich – Sie werden es nicht bereuen. Gespräch mit Claudia Zeni buchen

Markt30. Juni 2025

Grossartige Aussichten am Immobilienmarkt

Grossartige Aussichten am Immobilienmarkt

Der Trend hin zu einem kauffreudigen Markt bestätigt sich.

Anfang 2025 berichteten wir über das attraktive Umfeld für Immobilienkäufe (hier geht's zum Artikel). Im ersten Halbjahr 2025 hat sich dieser Trend bestätigt und weiter fortgeführt. Zwei weitere Zinssenkungen im Jahr 2025 und somit 6 Zinssenkungen in Folge wurden vollzogen. Seit dem 20.06.2025 stehen wir wieder bei 0.0%.

Warum stehen wir wieder bei einem Leitzins von 0.0%?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einerseits sind wir als Schweizer Volkswirtschaft abhängig vom Export, wodurch sich ein starker Franken dämpfend auf das Wirtschaftswachstum auswirkt. Die weiteren Zinssenkungen haben den Franken abgewertet, was dem Export etwas Rückenwind verschaffte.

Trotz Rückenwind haben die durch die amerikanische Handelspolitik verursachten Turbulenzen dem US-Dollar kurz- und mittelfristig massiv geschadet und somit weiter Druck auf die Exportindustrie ausgeübt. Die leider anhaltende handelspolitische Unsicherheit bleibt bestehen und hat Auswirkungen auf die Investitionsdynamik. Wenn weniger Geld investiert wird, wird Wachstum gebremst.

Eine der wichtigsten Aufgaben der SNB als Zentralbank der Schweiz ist es, für Preisstabilität zu sorgen. Das Geld soll seinen Wert behalten und gleichzeitig soll ein florierender Nährboden für die Schweizer Volkswirtschaft geschaffen werden.

Die Inflation ist in den letzten Monaten kontinuierlich heruntergekommen und liegt im angestrebten Bereich von 0–2%. Die SNB sieht das gesamtheitliche Wachstum der Schweiz abgeschwächt und will mit der Zinssenkung zu einer besseren Wirtschaftsentwicklung beitragen.

Welche Konsequenzen hat das für den Immobilienmarkt?

Generell bleiben Immobilien weiterhin sehr attraktiv als Anlageklasse. Tiefe Zinsen sowie voraussichtliches Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum stützen den Immobilienmarkt.

Den grossen Sprung nach unten haben die Hypothekarzinsen nach der überraschend starken Senkung des SNB-Leitzinses im Dezember 2024 bereits gemacht. Sie dürften jetzt auf niedrigem Niveau stabil bleiben bzw. moderat sinken.

Vor allem im Wohnbereich ist der Markt anhaltend kauffreudig, was sich jüngst wieder preistreibend auswirkte. Durch tiefe Zinsen werden Immobilienobjekte wieder mehr nachgefragt, was es allgemein erschwert, Objekte an guten Lagen zu vertretbaren Preisen zu finden. Alles in allem ergeben sich für beide Seiten, also Käufer und Verkäufer, sehr interessante Opportunitäten.

Engagement25. Mai 2025

Interview mit Claudia Zeni, Sponsorin TCHW

Erzähle etwas über dich

Ich bin in der Innerschweiz aufgewachsen und wollte vor 7 Jahren nochmal durchstarten. Damals bin ich nach Zürich gezogen. Vor 5 Jahren habe ich mich als Immobilienmaklerin in Witikon selbständig gemacht. Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, die ab und an auch Tennis spielen. Mein Partner ist auch selbständiger Immobilienmakler im Kanton Aargau und wir sind beide Mitglieder im TCHW. Inzwischen bin ich stark verwurzelt in Witikon. Ich schätze den Mix aus naturnahem, ländlichem Leben und dem urbanen Stadtleben als Gegensatz. In meiner Freizeit spiele ich Tennis und Golf. Den TCHW kenne ich schon länger, Wolfgang kannte ich noch aus seiner Zeit im ‚Elefant‘.

Warum das Quartier Witikon?

Schon als ich noch in der Innerschweiz wohnte und ab und zu in Fällanden zu Besuch war, bin ich auf der Heimfahrt über Pfaffhausen der Witikonerstrasse entlanggefahren. Auf dieser Strecke ist mir auf der Höhe des Waldes, kurz vor der Stadtgrenze stadteinwärts jedes Mal das Herz aufgegangen. Überall Grünflächen, die Stadt und der Uetliberg im Hintergrund und dazu noch der Sonnenuntergang im Hintergrund – einfach schön. Ich habe damals nicht dran geglaubt, dass ich hier jemals wohnen werde. Ich brauche Wald zum Regenerieren.

Wie kommt es dazu, dass du als Immobilienmaklerin den TCHW unterstützt?

Ich hatte ein paar erfolgreiche Geschäftsjahre als Immobilienmaklerin in Witikon und wollte Andere an meinem Erfolg teilhaben lassen. Ich wollte in Sport-, Jugend- und/oder Frauenförderung investieren. Auf der Suche nach geeigneten Vereinen bin ich zuerst auf den Frauen Fussballclub Südost Zürich aufmerksam geworden. Das Thema liegt mir am Herzen und ich unterstütze Mädchen, die eine eher männerdominierte Sportart ausüben möchten. Sport ist Persönlichkeitsentwicklung. Später habe ich den TCHW kontaktiert und heute bin ich stolz darauf, beide Vereine, die stark mit Witikon verbunden sind, zu unterstützen.

Gibt es Parallelen zwischen dem Sport und deiner Arbeit als Immobilienmaklerin?

Es gibt Parallelen. Ich bin eine Frau in einem männerdominierten Beruf. Hier sehe ich Parallelen zum Frauenfussball. Bei meiner Werbung setze ich diesen Vorteil gezielt ein. Beim Tennis kann ein Match schon auch mal länger dauern, auch im dritten Satz hat man noch immer die Chance das Match auch im dritte Satz noch komplett umzukrempeln und zu gewinnen. Als Immobilienmaklerin können sich meine Kunden 100% auf mich und meine Erfahrung verlassen. Ich lasse meine Kunden nie im Regen stehen und gehe den kompletten Weg mit Ihnen bis zum Matchball – in unserem Fall bis zum Notar. Meine bisherigen Kunden kennen mich als ‚geht nicht – gibt’s nicht‘-Frau.

Warum gibt es so wenige Frauen?

Das weiss ich nicht. Ich kenne einige Immobilienmaklerinnen, die seit vielen Jahren sehr erfolgreich arbeiten. Frauen sind in meiner Branche oft empathischer und können sich dadurch besser in das Gegenüber einfühlen. Für die Vermittlung, die Lösungsfindung und bei der Kommunikation ist diese Eigenschaft sehr hilfreich. Sicher geht es um grosse Zahlen um Fakten und Daten. Schlussendlich sind wir alle Menschen und wollen verstanden und gesehen werden, dies wird oft vom anderen Geschlecht übersehen. Männer haben definitiv ihr Stärken, die in unserem Beruf essenziell sind, manchmal wünschen sich meine Auftraggeber halt einfach lieber eine Frau – das ist meine Nische.

Wie bist du auf den Beruf gekommen?

Ich hatte einen Teilzeitjob als Marketing-Assistentin bei einem Immobilienmakler in Zug. Als die Arbeit nach einiger Zeit getan war, stellte man mich vor die Wahl: entweder ersetze ich den abtretenden Makler oder ich verlasse die Firma. Da habe ich meine Liebe zum Beruf entdeckt. Ich hatte das Glück, bei einer Koryphäe mit 50 Jahren Berufserfahrung zu arbeiten. Er hat mir alles beigebracht. Dadurch war ich sehr schnell sehr erfolgreich. Diese Arbeit hat mich immer erfüllt und stolz gemacht. Ich liebe meinen Beruf noch heute.

Wie findest du denn Erholung in deinem stressigen Berufsalltag?

Beim Golf- und Tennisspielen, beim Waldbaden, Reisen und einfach mal ‚nicht verfügbar sein‘, Me-time.

Was bedeutet denn Tennis für dich ganz persönlich, abgesehen von der sportlichen Leistung?

Tennis macht Spass und verbindet. Es ist ein Sport, den man auch im Alter noch spielen kann und Studien zufolge verlängert man sein Leben um 10 Jahre. Forscher vermuten, dass die soziale Interaktion beim Tennis (z.B. im Doppel oder beim Clubleben), kombiniert mit der abwechslungsreichen körperlichen Aktivität, einen besonders positiven Effekt haben.

Welche Trends siehst du in der Zukunft, wenn es darum geht Sportarten wie Tennis in der Gesellschaft stärker zu fördern?

Essenziell finde ich die Präsenz auf Social Media: shout out to Kekema!!! Sie macht das richtig, richtig gut, Kompliment. Dort holen wir Kinder und Jugendliche ab.

Was möchtest du als Immobilienmaklerin noch erreichen?

Ich möchte mein Geschäft noch einige Jahre so weiterführen und weiter ausbauen. Ich habe noch sehr viele Ideen und Projekte im Kopf, die es umzusetzen gilt. Ich möchte gute Arbeit abliefern und trotzdem noch Zeit finden für ein Tennismatch oder eine Golfrunde.

Wie kannst du dazu beitragen den Sport in der Region noch mehr zu unterstützen?

Eure Beiträge auf Instagram re-posten und weiterhin als Sponsorin für Euch da sein.

Was erwartest du vom TCHW?

Meine Erwartungen sind bereits voll erfüllt, jedes Mal, wenn ich die Katzenschwanzstrasse Richtung Witikon langfahre und meine Blache hängen sehe erfüllt es mich mit Stolz.

Möchtest du noch irgendetwas erwähnen, dass wir nicht besprochen haben?

Ja, und zwar bin ich völlig begeistert vom Vorstand. Es sind so viel Engagement, Ideen und Frische spürbar, Riesenkompliment, ihr macht das sensationell gut! Man sieht, dass ihr viel von eurer Zeit investiert und Spass daran habt. Vielen herzlichen Dank für Euren Einsatz.

Zürich, 25.05.2025

Engagement27. März 2025

ZENI Immobilien und Tennis – ein Match mit Mehrwert

Der lokal verankerte Tennisclub im Hau Witikon (TCHW) steht für Werte wie Engagement, Transparenz und Nachwuchsförderung – Werte, die auch ZENI Immobilien in der Zusammenarbeit mit Menschen, Partnern und der Region täglich lebt. Deshalb unterstützen wir den TCHW.

Seit mehr als 30 Jahren ist der TCHW ein fester Bestandteil des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in Witikon. Ob Jung oder Alt, Anfänger oder Fortgeschrittene – alle sind willkommen. Besonders wichtig ist dem Club die Nachwuchsförderung mit qualifizierten Tennislehrern, die eng ins Clubleben eingebunden sind.

Apropos Tennis

Studien zeigen: Wer Tennis spielt, lebt länger – Im Schnitt knapp 10 Jahre! Die Forscher vermuten, dass soziale Interaktion beim Tennis (z. B. im Doppel oder beim Clubleben), kombiniert mit der abwechslungsreichen körperlichen Aktivität, einen besonders positiven Effekt hat.

Markt21. Januar 2025

Attraktives Umfeld für Immobilienkäufe

Mitte 2024 berichteten wir von der Entspannung am Hypothekarzinsmarkt (hier geht’s zum Artikel). Im zweiten Halbjahr 2024 hat sich das bestätigt und weiter fortgeführt. Insgesamt 4 Zinssenkungen hat die SNB im Jahr 2024 vollzogen. Seit dem 12. Dezember 2024 stehen wir bei einem Referenzzinssatz von 0.5 %.

Warum sinken die Leitzinsen?

Die Schweiz als exportstarkes Industrieland ist abhängig vom Weltgeschehen, insbesondere von Europa. Mitte 2024 ging man zunehmend davon aus, die Inflation in den USA bekämpft zu haben (sinkende Inflationstendenzen bestätigten diese Annahme). Ende 2024 verflogen diese Erwartungen, weil die Inflationsdaten stagnierten, sogar eher stiegen. Zusätzlich hat Donald Trump gedroht die Einfuhrzölle zu erhöhen, was weiterer Nährboden für sich erhöhende Inflationszahlen in den USA bot. Eine doch etwas straffere Geldpolitik in den USA könnte die Folge sein. Eine Straffung der Geldpolitik bring oft auch Unsicherheiten für die Wirtschaft, was dazu führen kann, dass Geldströme eher den «sicheren Hafen», u.a. den Schweizer Franken suchen. Dieser Kapitalfluss stärkt den Franken und erschwert somit die Exportfähigkeit der Schweizer Industrie. Um dies in Balance zu halten, bleibt nur die Möglichkeit den Franken «abzuwerten», in dem der Leitzins weiter gesenkt wird.

Dass die aktuelle Inflation bei 0.6 % (Stand Dezember 2024) liegt und die zu erwartende Teuerung in den kommenden Monaten ähnlich ausfallen könnte, unterstützt die Aussicht auf ein anhaltend tiefes Zinsniveau. Die Schweizer Nationalbank ist damit auf absolut gutem Weg, die angepeilte Preisstabilität (0-2 % Inflation) zu waren.

Was macht der Immobilienmarkt?

Anhaltend tiefe Zinsniveaus bieten ein sehr attraktives Umfeld für Immobilienkäufe, wodurch die Nachfrage nach Immobilien grösser wird. Durch die erhöhte Nachfrage ergeben sich auch für Immobilienbesitzer schöne Opportunitäten. Alles in allem eine positive Entwicklung hin zu einem kauffreudigen Markt.

Engagement18. November 2024

Frauen am Ball! ZENI Immobilien engagiert sich für Persönlichkeitsentwicklung junger Mädchen und Frauen

ZENI Immobilien in Zürich ist ein reiner Frauenbetrieb. Deshalb unterstützen wir den Frauenfussballverein FFC Südost Zürich.

Seit über 20 Jahren bietet der FFC Südost Mädchen und jungen Frauen die Möglichkeit, sich im stetig wachsenden Frauenfussball zu engagieren. Ob als Spielerin oder als Trainerin – der Frauen Fussball Club Südost Zürich heisst alle Interessierten herzlich willkommen einen Beitrag zur Förderung des Frauenfussballs zu leisten.

Wie überall, ist dies nicht ohne die dringend benötigten finanziellen Mittel möglich. Auch deshalb engagiert sich ZENI Immobilien und unterstützt den Verein, weil es hier auch um Persönlichkeitsentwicklung von jungen Frauen geht. Das ist uns ein persönliches Anliegen.

Die Förderung von ehrlicher und qualifizierter Jugendarbeit liegt uns am Herzen, deshalb sind wir Partner und Sponsor beim FFC Südost Zürich.

Markt9. Oktober 2024

Wandel in der Eigentumsstruktur in der Stadt Zürich

2023 wurden in der Stadt Zürich 298 Liegenschaften auf dem freien Markt verkauft. Der Grossteil der Liegenschaften wechselte zwischen privatwirtschaftlichen Akteur*innen die Hand. Privatgesellschaften halten neu den grössten Anteil an Wohnungen. Der Bodenpreis hat sich nach dem starken Anstieg in den Jahren 2021/22 wieder stabilisiert. Für die Stadt ist er mehr als dreimal, für den Kreis 11 siebenmal so hoch wie vor 15 Jahren. (27. Februar 2024 – Aline Metzler und Urs Rey).

Natürliche Personen verkaufen mehr, Privatgesellschaften kaufen mehr

Statistik Stadt Zürich unterscheidet bei den an Käufen und Verkäufen von Liegenschaften Beteiligten grundsätzlich vier Eigentumsgruppen: die öffentliche Hand und Wohnbaugenossenschaften als mehrheitlich gemeinnützige Akteure sowie natürliche Personen und die übrigen privaten Gesellschaften als überwiegend privatwirtschaftliche Akteure. Letztere werden nachfolgend vereinfachend als Privatgesellschaften bezeichnet, obwohl auch Genossenschaften privatrechtliche Institutionen sind. Der Grossteil der Verkäufe von Liegenschaften in den letzten fünf Jahren – nämlich 1403 von 1804 – erfolgte durch natürliche Personen. Sie verkauften mit etwa 52 Prozent an andere natürliche Personen und mit etwa 42 Prozent an Privatgesellschaften. Weitere 6 Prozent gingen an gemeinnützige Eigentumsgruppen. Privatgesellschaften – die zweitgrösste Verkaufsgruppe – veräusserten 383 Liegenschaften, mehrheitlich an andere Privatgesellschaften (74 % der Verkäufe) und Privatpersonen (19 % der Verkäufe). Wohnbaugenossenschaften und die öffentliche Hand konnten sich nur punktuell auf dem Liegenschaftenmarkt engagieren. Die Stadt erwarb allerdings 2023 mehr Liegenschaften als zuvor. So stieg die Zahl der Käufe der öffentlichen Hand auf 27, dreimal mehr als in den Jahren 2020/21 (je 9). Der Grossteil der umgesetzten Fläche wurde von Privatgesellschaften gekauft. Privatgesellschaften haben in den letzten fünf Jahren knapp 892’000 Quadratmeter Liegenschaftsfläche gekauft und 539’000 Quadratmeter verkauft. Sie haben demnach rund 353’000 Quadratmeter an Fläche zugelegt. Natürliche Personen hingegen haben mehr Fläche verkauft, nämlich etwa 995’000 Quadratmeter, und 420’000 Quadratmeter gekauft. Wohnbaugenossenschaften haben in den letzten fünf Jahren per Saldo 40’000 Quadratmeter mehr Liegenschaftsfläche gekauft als verkauft, und die öffentliche Hand hat per Saldo 182’000 Quadratmeter Fläche gekauft, davon 134’000 Quadratmeter von natürlichen Personen.

Privatgesellschaften halten grössten Anteil an Wohnungen

Diese Dynamik des Liegenschaftenhandels spiegelt sich auch in der Verschiebung der Eigentumsstruktur im Wohnungsbestand. So ist der Wohnungsanteil der Privatgesellschaften deutlich gestiegen. Demgegenüber war der Anteil an Wohnungen in den Händen natürlicher Personen rückläufig. Das Jahr 2023 markierte dabei einen Wendepunkt. Erstmals besitzen in der Stadt Zürich private Gesellschaften mehr Wohnungen (33 %) als natürliche Personen (32 %). Im Gegensatz dazu blieb der Wohnungsanteil der Wohnbaugenossenschaften oder der öffentlichen Hand sowie von Stockwerkeigentum in den letzten 15 Jahren relativ stabil. Wohnbaugenossenschaften – die drittgrösste Eigentumsgruppe – besitzen rund 18 Prozent der Wohnungen in der Stadt Zürich. 10 Prozent der Wohnungen sind im Stockwerkeigentum. Der kleinste Anteil an Wohnungen ist im Besitz der öffentlichen Hand (7 %).

Am häufigsten wurden Mehrfamilienhäuser gehandelt

Ein Blick auf den Liegenschaftenmarkt des vergangenen Jahres zeigt, dass der Grossteil aller Handänderungen in der Stadt Zürich in der Wohn- und Mischzone stattfand. 2023 befanden sich nur knapp 2 Prozent der gehandelten Liegenschaften in der Industrie- und Gewerbezone oder in übrigen Zonen. Etwa 32 Prozent der Handänderungen betrafen Mehrfamilienhäuser, gefolgt von Einfamilienhäusern (29 %), Nutzbauten und Wohnhäusern mit Geschäftsräumen (je etwa 17 %). Dabei sind die Medianpreise pro Quadratmeter Grundstücksfläche in den letzten 15 Jahren stark gestiegen. Bei Mehrfamilienhäusern hat sich der Medianquadratmeterpreis seit 2009 mehr als verdoppelt: Im Jahr 2023 betrug er knapp 9’500 Franken. Bei Einfamilienhäusern hat sich der Preis seit 2009 verdreifacht, nämlich auf knapp 7’500 Franken im Jahr 2023. Der höchste Handänderungspreis wurde bei Wohnhäusern mit Geschäftsräumen erzielt, wo ein Quadratmeter im Median 22’000 Franken kostete. Auch hier ist eine Verdreifachung seit 2009 festzustellen.

Bodenpreisentwicklung hat sich nach Höhepunkt im Jahr 2021 wieder stabilisiert

Steigende Handänderungspreise auf dem Liegenschaftenmarkt zeichnen sich schon lange ab: In den vergangenen 15 Jahren erlebte die Stadt Zürich eine markante Steigerung des Bodenpreises, der von Statistik Stadt Zürich in angenäherter Form ausgewiesen wird, indem vom Handänderungspreis der Gebäudeversicherungswert abgezogen wird. Während das mittlere Preisniveau dieses «impliziten Bodenpreises» im Jahr 2009 noch bei 1’500 bis 2’000 Franken lag, ist er in den darauffolgenden Jahren kontinuierlich auf etwa 4’800 Franken angestiegen. Ab dem ersten Quartal des Jahres 2021 beschleunigte sich der Preisanstieg: Der Anfang 2022 erreichte Quadratmeterpreis von 8012 Franken bedeutete eine Steigerung von rund 64 Prozent innert Jahresfrist (Statistik Stadt Zürich berichtete im Artikel «Entwicklung der Liegenschaftenpreise in der Stadt Zürich»). Parallel zu den ansteigenden Zinsen ab Anfang 2022 ging der Preis wieder zurück und lag Ende 2023 bei knapp 6’200 Franken, ungefähr auf dem Trendniveau der Jahre 2018 bis 2020.

Wert des Bodens in Kreis 11 hat sich seit 2009 versiebenfacht

Die Preisunterschiede zwischen den Kreisen sind gross. Am höchsten war der Medianbodenpreis im Jahr 2023 im Kreis 1 (45 000 CHF pro m2), gefolgt vom Kreis 5 (21 000 CHF pro m2). Den niedrigsten Bodenpreis verzeichnete der Kreis 12 (2’800 CHF pro m2), gefolgt vom Kreis 2 (4’700 CHF pro m2). Der Vergleich der Bodenpreise zwischen den Jahren 2009 und 2023 zeigt, dass die Medianpreise im Kreis 1 (+ 22’000 CHF), Kreis 5 (+ 16’000 CHF) und Kreis 4 (+ 11’000 CHF) am stärksten zugenommen haben. Die grösste relative Veränderung des impliziten Bodenpreises ist jedoch im Kreis 11 vorzufinden, wo der mittlere Bodenpreis seit 2009 auf mehr als das Siebenfache gestiegen ist (+ 750 %). Im Jahr 2009 lag der implizite Bodenpreis im Kreis 11 gerade mal bei 700 Franken pro Quadratmeter. 2023 ist er auf 5’400 Franken angestiegen und hat sich somit schon stark dem gesamtstädtischen Durchschnitt angenähert. Andere Kreise mit überdurchschnittlichem Anstieg des Bodenpreises sind die Kreise 3 (+ 730 %), 9 (+ 480 %) und 5 (+ 450 %).

Quelle: Statistik Stadt Zürich

Ratgeber2. September 2024

Immobilie selber verkaufen? So einfach geht das:

Sie möchten Ihre Immobilie erfolgreich verkaufen und stehen vor der Frage, ob Sie dies mit oder ohne Makler tun sollten? Ein erfahrener Immobilienmakler kann Ihnen dabei helfen, den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen und den Verkaufsprozess zu optimieren. Doch auch wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück ohne Immobilienmakler zu verkaufen, gibt es einiges zu beachten.

Wichtige Schritte beim Immobilienverkauf

  • Kaufpreis festlegen: Die richtige Preisfindung ist entscheidend. Eine professionelle Schätzung eines erfahrenden Immobilienmaklers hilft, den fairen Marktwert Ihrer Immobilie zu ermitteln.
  • Immobilie präsentieren: Lassen Sie alle Schäden fachmännisch reparieren, entsorgen Sie Unrat und räumen Sie auf.
  • Verkaufsdokumentation erstellen: Hochwertige Bilder und eine vollständige Dokumentation Ihrer Liegenschaft erhöhen die Verkaufschancen.
  • Immobilie professionell ausschreiben: Nutzen Sie Onlineplattformen und lokale Medien, um Ihre Immobilie effektiv zu vermarkten.
  • Besichtigungen durchführen: Unterscheiden Sie bei der Terminvergabe zwischen ernsthaften, finanzstarken Interessenten und neugierigen Freizeit-Immobilien-Fans.
  • Verhandeln und abschliessen: Gute Vorbereitung ist der Schlüssel zu erfolgreichen Verhandlungen und einem reibungslosen Immobilienverkauf. Ein professioneller Makler verhandelt ohne emotionale Bindung zur Immobilie, das führt zu einer klugen Verhandlung mit Fingerspitzengefühl.
  • Zahlungsfähigkeit prüfen: lassen Sie sich von der finanzierenden Bank eine Finanzierungsbestätigung ausstellen, bevor Sie weitere Schritte planen.
  • Kaufvertrag: Bestellen Sie den Kaufvertrag bei Ihrem Notariat online, damit alle wichtigen Details rechtlich korrekt geregelt werden.

Wenn Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen als erfahrener Immobilienmakler in Zürich gerne zur Seite, um den Prozess zu erleichtern und den besten Preis für Ihre Immobilie zu erzielen. Buchen Sie noch heute ein kostenfreies Online Beratungsgespräch: Gespräch mit Claudia Zeni buchen

ZENI intern15. August 2024

Neu bei ZENI Immobilien – buchen Sie direkt einen Online Besprechungstermin

Neu haben Sie bei ZENI Immobilien die Möglichkeit, direkt einen Termin mit mir zu buchen. Sie bestimmen, wann es für Sie am besten passt. Nutzen Sie dazu den Link ‚Gespräch mit Claudia Zeni buchen‘ weiter unten und schon können Sie weiterplanen. Ganz unkompliziert und zielführend, so wie Sie es von ZENI Immobilien erwarten können.

Haben Sie ein konkretes Vorhaben oder Fragen zum Immobilienverkauf? Oder möchten Sie einfach nur unsere Dienstleistung und ZENI Immobilien besser kennen lernen? Gerne unterstütze ich Sie bei ihren Vorhaben und berate Sie bei allen Fragen rund um das Thema Immobilienverkauf. Buchen Sie noch heute ein kostenfreies Erstgespräch: Gespräch mit Claudia Zeni buchen

Ratgeber16. Juli 2024

Wenn ich das vorher gewusst hätte …

… zum Glück habe ich einen Immobilien Makler beauftragt!

Der Verkaufsprozess im Immobilienmarkt ist sehr individuell, vielschichtig und zeitintensiv. Von einem Makler wird ständig die volle Aufmerksamkeit, Fingerspitzengefühl, Empathie, Durchhaltewillen und das komplette Fachwissen verlangt.

Sehr oft höre ich am Ende des erfolgreichen Verkaufsprozesses den Satz ‚zum Glück haben wir uns einen Profi für den Verkauf geholt, das hätten wir selber nie so hinbekommen!‘ Das ist auch gut so, schliesslich brauchen Sie Ihre Zeit und Energie, um neue Zukunftspläne zu schmieden.

Wir Immobilien Makler unterstützen Sie in jeder Hinsicht beim Verkaufsprozess und haben auch vollstes Verständnis, wenn noch viele Emotionen am Verkaufsobjekt hängen. Schliesslich haben Sie ja einen grossen Teil Ihres Lebens in dieser Immobilie verbracht. Lassen Sie uns den Verkauf für Sie erledigen, wir haben keine emotionale Bindung und können deshalb professionell und sachlich mit den Kaufinteressenten verhandeln.

Wir sind Profis auf unserem Gebiet und wir lieben, was wir tun – weil wir wissen, was zu tun ist.

Markt25. Juni 2024

Entspannung am Hypothekarzinsmarkt

Am 20.06.2024 berichtet die Schweizerische Nationalbank (SNB) in einer Medienmitteilung, dass gemäss geldpolitischer Lagebeurteilung die Senkung des Leitzinses auf 1.25 % Realität wird. Sehr erfreulich war in diesem Communiqué ebenso zu lesen, dass diese Zinsänderung per sofort, also per 21.06.2024 wirksam wird. Weiter ist dem Bericht zu entnehmen, dass die Weltwirtschaft im ersten Quartal 2024 solide gewachsen ist, ebenso wuchs das Bruttoinlandprodukt im ersten Quartal 2024 moderat. Die SNB rechnet damit, dass dieses Jahr ein BIP Wachstum von 1% erreicht werden kann. Alles in allem eine sehr gute und überaus erfreuliche Nachricht für uns alle, insbesondere für uns Immobilien Makler. ZENI Immobilien beobachtete diesen Frühling eine grosse Zurückhaltung bei den Käufern. Obwohl schöne und preislich attraktive Objekte ausgeschrieben waren, spürten wir eine deutliche Zurückhaltung bei den Käufern. Als Wirtschaftsplatz verdient die Schweiz beinahe jeden zweiten Franken im Ausland*, sodass wir auch vom Geschehen auf der weltpolitischen Bühne abhängig sind. Diese Tatsache wird in der Schweiz oft ignoriert. Es gilt zu hoffen, dass die Weltwirtschaft im 2024 weiterhin im Wachstum befindlich sein wird und sich unsere Marktsituation auch dadurch positiv beeinflussen wird.

Quelle: Wirtschaftsaussichten 2024 bleiben positiv

Markt2. Mai 2024

KI und die Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die Digitalisierung bringt viele Vorteile und beschleunigt Prozesse, doch beim Immobilienverkauf erzielen Menschen weiterhin bessere Ergebnisse als vollautomatische Prozesse und künstliche Intelligenz. Traditionelle Makler bieten individuellen Service, um das beste Ergebnis für ihre Kunden zu erzielen. Im Gegensatz zu rein digitalen Plattformen bieten sie umfassende Beratung und unterstützen Käufer persönlich, wodurch sie potenzielle Käufer gezielt ansprechen und den Verkaufspreis optimieren können.

Ein weiterer Vorteil traditioneller Makler ist ihre Fähigkeit, auf die emotionalen Bedürfnisse der Käufer einzugehen, im Gegensatz zu rein faktenbasierten Plattformen. Sie begleiten ihre Kunden persönlich durch den gesamten Verkaufsprozess, was besonders für Erstverkäufer von unschätzbarem Wert ist.

Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt der menschliche Faktor beim Immobilienverkauf entscheidend. Traditionelle Makler bieten durch ihren persönlichen Service und ihre Fachkenntnisse einen Mehrwert, den digitale Plattformen nicht bieten können.

Das Vertrauen eines Menschen ist durch keine KI zu ersetzen. Wir bei ZENI Immobilien sind fest davon überzeugt, dass es weiterhin sehr viele verkaufswillige Eigentümer gibt, die den menschlichen Kontakt suchen und deren Werte wie Empathie, Vertrauen und Sympathie mit unseren Werten übereinstimmen, schliesslich geht es in unserem Job um sehr viel Geld. Würden Sie den Erfolg beim Verkauf einer Immobilie der KI übergeben wollen?

Markt30. April 2024

Bauland – ein rares Gut in der Schweiz

Grundstücke für den Bau sind in der Schweiz äusserst begrenzt. Nur sieben Prozent der Gesamtfläche sind für Bauprojekte vorgesehen, was etwa 2900 Quadratkilometer entspricht – eine Fläche knapp so gross wie der Kanton Tessin. Der Grossteil des Landes wird für landwirtschaftliche Zwecke (37 Prozent) genutzt, ist mit Wald bedeckt (31 Prozent) oder aufgrund natürlicher Gegebenheiten wie Wasser, Felsen, Gletscher und Schnee nicht für Bebauung zugänglich. Dies führt zu einem Mangel an Bauland, insbesondere in Gebieten, die von vielen Menschen bevorzugt werden, wie grossen und mittelgrossen Städten und ihren Vororten.

Da der Baulandmarkt wie jeder andere Markt funktioniert, werden die Grundstückspreise durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Preise steigen, bis die Nachfrage befriedigt ist. Dieser Prozess könnte noch einige Zeit dauern, da die Bevölkerungszahl in der Schweiz weiterhin zunimmt, während das verfügbare Bauland begrenzt bleibt. Im Jahr 2023 sind in der Schweiz 100’000 Menschen zugewandert. ZENI Immobilien beobachtet eine immer stärker international werdende Kundschaft. Aktuell bedienen wir Kundschaft aus Schweden, U.K. und aus Gibraltar.

Bleiben Sie am Ball mit ZENI Immobilien. Wir akquirieren Bauland im Kanton AG. Hinterlegen Sie ein Suchabo und Sie werden als Erste:r informiert, wenn wir den Verkaufsauftrag haben. Stay tuned!

Markt8. Februar 2024

Innert zwei Jahren hat sich das Angebot an freien Mietwohnungen halbiert

Die Wohnungsnot in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen, da das Angebot an Wohnraum drastisch gesunken ist. Laut einer Studie von Raiffeisen Schweiz sind derzeit weniger als 34.000 Mietwohnungen auf dem Markt verfügbar, was einem Rückgang um die Hälfte innerhalb von nur zwei Jahren entspricht. Gleichzeitig befindet sich der Wohnungsbau auf einem Zwanzig-Jahres-Tief, während die Zuwanderung in die Schweiz einen historischen Höchststand erreicht hat.

Die steigende Zuwanderung und die stagnierende Bautätigkeit deuten darauf hin, dass sich die Wohnungsknappheit in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird. Dies führt zu einer starken Verteuerung der Neumieten, die im vergangenen Jahr um durchschnittlich 4,7 Prozent gestiegen sind, dem höchsten Anstieg seit 2008. Auch die Bestandsmieten sind mit 2,2 Prozent so stark gestiegen wie zuletzt 2008.

In den grössten Städten der Schweiz (Basel, Bern, Genf, Lausanne + Zürich) kostet eine typische Vier-Zimmer-Altbauwohnung in bestehenden Mietverhältnissen rund 1900 Franken im Monat. Kommt eine solche Wohnung neu auf den Markt, kostet sie rund 2300 Franken, also rund ein Fünftel mehr.

Die mangelnde Flexibilität und die fehlende finanzielle Anreize begünstigen eine ineffiziente Nutzung des Wohnraums, da viele ältere Personen in zu grossen Wohnungen leben, während sich der Umzug in kleinere Wohnungen oft als finanziell unrentabel erweist. Die durchschnittliche Wohnfläche in Schweizer Mietwohnungen steigt mit dem Alter deutlich an.

Raiffeisen schlägt vor, dass eine bessere Nutzung des Wohnraums die Wohnungsnot entschärfen könnte. Eine effizientere Verteilung würde zusätzlich 170.000 Mietwohnungen à 100 Quadratmeter freisetzen. Obwohl dies theoretisch möglich wäre, bleibt es eine Herausforderung, diesen Fehlanreiz im Mietrecht zu beseitigen oder zumindest einzuschränken.

Quelle: Meta-Sys, Raiffeisen Economic Research, TagesAnzeiger

Markt20. Januar 2024

Home-Office-Effekt auf Eigenheimpreise in abgelegenen Gebieten bisher nicht nachgewiesen

Gemäss Immobilienbarometer der ZKB stiegen Zürcher Eigenheimpreise im vierten Quartal um 1.6%, die Freihandtransaktionen haben sich in der zweiten Jahreshälfte leicht erholt. Die Preisprognosen der Bank für das laufende Jahr liegen bei optimistischen 2.5% für den Kanton Zürich.

Die Entwicklung der Transaktionsvolumen deutet ebenfalls an, dass der Zürcher Eigenheimmarkt allmählich wieder zum Leben erweckt wird. In der ersten Jahreshälfte 2023 gab es im Kanton Zürich trotz höherem Angebot so wenige Eigenheimtransaktionen wie noch nie. Die höheren Zinskosten sowie die unsicheren Aussichten, wie viele Zinserhöhungen seitens SNB zukünftig noch folgen könnten, hielten manchen Interessenten vom Verkaufsabschluss ab. In der zweiten Jahreshälfte zeigte die Zahl der Freihandtransaktionen indes leicht nach oben. Der Rückgang der Finanzierungskosten bei Festhypotheken hat die Nachfrage nach Wohneigentum wieder etwas gefestigt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Eigenheimmarkt wieder zurück zur früheren Marktsituation wechselt. Im Eigenheim spart man bei einer Standardbelehnung – im Gegensatz zu den Zeiten der Negativzinsen – auch künftig keine Wohnkosten im Vergleich zu einer Mietwohnung. Fällt dieser Kostenvorteil weg, müssen die Wohnsituation und das Preis-Leistungsverhältnis beim Eigenheimerwerb wirklich stimmen. Eigenheimkäufer sind weniger kompromissbereit und spüren eine gewisse Verhandlungsmacht bei den Preisen. Das zukünftige Preiswachstum dürfte daher Mühe haben, an die hohen Vorjahreswerte anzuknüpfen.

Festhypotheken wieder etwas günstiger

Noch vor wenigen Monaten beschäftigten sich die Finanzmarktteilnehmer mit der Frage, wie viele Zinserhöhungen seitens SNB noch anstehen. Inzwischen fragt sich der Markt, wann die erste Zinssenkung kommen wird. Diese Trendwende kommt nun bei den Festhypotheken zum Tragen. Diese sind im heutigen Umfeld sogar günstiger als Geldmarkthypotheken. Angehende Eigenheimbesitzer waren nach der Zinswende zurückhaltender, ihre Eigenheimwünsche umzusetzen. Die gegenwärtige Zinsentwicklung dürfte die Nachfrage wieder festigen.

Nettozuwanderung nährt Wohnraumnachfrage

Auch wenn die Dezember-Daten noch fehlen, ist die rekordhohe Nettozuwanderung im Jahr 2023 offensichtlich. In diesem Jahr ist aufgrund der demografischen Effekte ebenfalls mit einer kräftigen Nettozuwanderung zu rechnen. Der Zusatzbedarf an Wohnungen ist primär ein Thema für den Mietwohnungsmarkt. Die meisten frisch zugewanderten Personen schauen sich nach einer Mietwohnung um. Die zunehmende Verknappung auf dem Mietwohnungsmarkt hat jedoch auch Auswirkungen auf den Eigenheimmarkt. Die Schwierigkeit, eine geeignete Mietwohnung zu finden, stützt die Nachfrage nach Wohneigentum.

Anzahl der Baubewilligungen erneut gesunken

Die Entwicklung der Baubewilligungen bildet die Zusatznachfrage nach Wohnraum nicht ab. Ganz im Gegenteil. Im Jahr 2023 wurden weniger Baubewilligungen erteilt als im Vorjahr. Beim Wohneigentum war der Rückgang prozentual sogar stärker als bei Mietwohnungen. Obwohl Lieferengpässe inzwischen kein Problem mehr sind, lasten die höheren Baukosten auf der Wirtschaftlichkeit mancher Bauvorhaben. Mit den schwächeren Eigenheimpreissteigerungen lassen sich diese Entwicklungen nur begrenzt auf die Endnachfrager überwälzen. In Kombination mit den hohen Baulandpreisen dämpft dies die Baupromotion.

Pause beim Referenzzins, schwächelnde Preisdynamik

Die grossen Trends am Immobilienmarkt werden sich 2024 fortsetzen. Allen voran der Rückgang der Leerstände bei Mietwohnungen. Die Wohnbautätigkeit wird nicht in der Lage sein, den Zusatzbedarf an Wohnungen zu stillen. Der Trend der Angebotsmieten wird – insbesondere in den Städten – nach oben gerichtet bleiben. Der Mietwohnungsmarkt wird weiterhin für politische Diskussionen sorgen. Bei bestehenden Mietverhältnissen wird hingegen kurzfristig Ruhe einkehren. Der Referenzzins dürfte eine Pause einlegen. Keine grossen Akzente erwarten wir am Eigenheimmarkt. Die fulminanten Preissteigerungen der letzten Jahre sind vorbei – Abwärtsrisiken aufgrund der Zinsentwicklungen sind gebannt.

Quelle: ZKB Bulletin 04/12

Markt4. Januar 2024

Zinstrendwende für 2024 in Aussicht?

Good news! Wie die CS in ihrem Bulletin vom November erwähnt, ist der Leitzinshöhepunkt wohl erreicht. Im September 2023 verzichtete die SNB auf eine Leitzinserhöhung, hatte jedoch noch die Türe für eine Zinsanhebung im Dezember 2023 offengelassen. Analysten der CS rechnen mit einer leicht zunehmenden Inflation, der Anstieg könnte jedoch nicht stark genug werden, um eine weitere Zinserhöhung zu veranlassen. Allfällige Zinssenkungen für die zweite Jahreshälfte 2024 werden in Aussicht gestellt. Quelle: Bulletin Zinsprognosen CREDIT SUISSE (Schweiz) AG.

Zeichnet sich nun eine Trendwende ab? Grund genug, wieder optimistisch in die Zukunft zu blicken, ist die Talsohle erreicht? Hoffen wir es.

ZENI intern26. Dezember 2023

Drei neue Verkaufsobjekte online! Wie geht das?

„Wie kommst Du eigentlich an Deine Verkaufsobjekte heran?“ …. werde ich oft gefragt

Ja, das ist eine sehr gute Frage. Eigentlich wären es ja nicht nur drei, sondern stolze vier Objekte gleichzeitig gewesen, wenn uns das Leben nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Ich glaube Erfolg hat damit zu tun, dass er wie selbstverständlich kommt, wenn man tut, was man liebt. Und wenn man dann noch ausdauernd ist, nicht sofort aufgibt und freundlich zu den Menschen ist, dann kommt er ganz bestimmt. Schauen Sie mir doch etwas über die Schultern, ich möchte heute etwas aus dem Nähkästchen plaudern.

Ich kenne kaum einen anderen Beruf, der mit so vielen Vorurteilen behaftet ist. Schicker Nadelstreifenanzug mit Highheels, roter Teppich im Prestige Luxus Office, eine fette Luxus Limusine vor dem Haus, eine Rlx am Handgelenk und einen ziemlich übersteigerten Selbstwert. Solche Bilder kommen den meisten Menschen in den Sinn, wenn sie das Wort Makler hören. Auch ich hatte Zeiten, wo ich mich kaum traute, dieses Wort zu benutzen, eben… weil es so behaftet ist. Ich muss zugeben, ich erkenne sie auf den ersten Blick. Diese Makler, die alle Clichés bedienen. Ein Blick auf meine Uhr verrät mir dann zuversichtlich, ah gleich 14.00 Uhr, er hat bestimmt gleich einen Besichtigungstermin.

Irgendwie bin ich da anders gestrickt, ich bin stolz ‚die etwas andere Maklerin‘ zu sein. Zugegeben, ich liebe zwar auch schöne Uhren und schöne Kleider, aber weil sie mir Freude bereiten und ich sie gerne trage und weil ich sie gerne betrachte, nicht weil ich blenden möchte. Zum Blenden fehlt mir die Zeit. Die Zeit, ein äusserst kostbares Gut – Zeit. Ich mag es, Dinge unkompliziert und authentisch anzugehen und pragmatische Lösungen zu suchen. In den meisten Fällen gibt es immer eine Win-Win-Lösung für alle Beteiligten.

Deshalb, bin ich sehr glücklich, Ihnen drei neue Verkaufsobjekte anzubieten. Suchen Sie eine Wohnung oder wollen Sie ein Haus kaufen? Wir verkaufen in Zürich Witikon eine neu sanierte 5 Zimmer Etagen Wohnung. Weiter haben wir eine schmucke 5.5 Zimmer Attika Maisonette Wohnung neu im Verkauf in Brunnen im Kanton Schwyz. Weiter können wir Ihnen ein 9 Zimmer Objekt direkt am Sihlsee im Kanton Schwyz anbieten. Dabei handelt es sich um ein 5.5 Zimmer Einfamilienhaus mit 3.5 Zimmer Maisonette Einliegerwohnung. Ein sehr geschmack- und liebevoll renoviertes Objekt – eine Gelegenheit.

Das vierte Objekt kommt dann noch nach – wenn die Zeit reif ist – versprochen.

ZENI intern9. Februar 2021

112. Kundin glücklich!

Eine echte Herzensangelegenheit dieser Auftrag.

Zugegeben, es half, dass ich Claudia Zeni heisse, denn mein Vater war Aldo Zeni.

Aldo Zeni war in Brunnen nicht nur als Fussballer des FC Brunnen bekannt, er hatte einen sehr hohen Grad an Beliebtheit im Dorf. Ein Lebemann und ‘Simpaticone’, der versuchte, Jeden mit Humor aufzuheitern. In Brunnen als Secondo geboren und ohne jeglichen Luxus aufgewachsen, traf er eines Tages meine Mutter im ‚Helvetia‘. Später heirateten sie und sie hatten zusammen über dreissig Jahre lang drei Geschäfte erfolgreich geführt.

Der Name Zeni ist noch heute in Brunnen präsent, auch bei meiner Auftraggeberin. Gut für mich – denn ich hatte dadurch schon mal die Vorschusslorbeeren erhalten, da sie meinen Vater zu Lebzeiten sehr gut kannte. Ein Heimspiel sozusagen, um in der Fussballsprache zu bleiben… Das half mir enorm – auch zu einer Zeit, wo ich mein Geschäft gerade gegründet hatte und froh um jeden Seitenpass war. Der Verkauf der Wohnung dauerte ein paar Monate. Als der Immobilien Verkauf abgeschlossen war, konnte meine Auftraggeberin ein Kapitel in ihrem Leben abschliessen und sich der Zukunft sorgenfrei zuwenden.

Diese Auftraggeberin wohnt noch heute direkt neben unserem ehemaligen Elternhaus und zwar auf dem Platz, exakt dort, wo damals das ‚Helvetia‘ stand. Jedes Mal, wenn ich sie in Brunnen besuchen durfte, konnte ich beim Espressotrinken den uneingeschränkten Blick auf unser früheres Elternhaus geniessen. Grazie Papa per l’aiuto!

Unsere Wohnungen oder Häuser überdauern unser Leben in der Regel. Nüchtern betrachtet sind Immobilien Mittel zum Zweck. Sollten wir nicht versuchen, unseren Immobilien weniger Emotionen zuzuordnen? OK, sie begleiten uns durchs Leben, bieten Schutz und Privatsphäre für unsere Familien, lassen uns durchatmen und ausruhen. Aber plötzlich passen sie nicht mehr zu unserer aktuellen Lebenssituation. Plötzlich macht es Sinn, unser geliebtes Haus loslassen und umdenken, wenn die Zeit gekommen ist, weiter zu ziehen. Dann ist eine kleine Wohnung dienlicher als ein Haus mit Verpflichtungen und grossem Garten.

Es war der 112. Notartermin in meiner Karriere als Immobilienmaklerin und es war der Verkauf Nr. 12. seit Beginn meiner Selbständigkeit im Juni 2020. All die positiven Rückmeldungen meiner Auftraggeber beflügeln mich täglich und spornen mich an, beste Leistung abzuliefern. Lesen Sie die Kundenbewertungen unter Kundenstimmen und kommen Sie auch zu uns. Gerne begleiten wir Sie als Partner sicher und erfolgreich durch den gesamten Prozess.

ZENI intern9. Februar 2021

Breaking News: 110. Kunde glücklich!

Ich freue mich ausserordentlich über den 110. Notartermin in meiner Karriere als Immobilienmaklerin. Es ist der 11. Verkauf seit Beginn meiner Selbständigkeit im Juli 2020. All die positiven Rückmeldungen meiner Auftraggeber beflügeln mich täglich und spornen mich an, beste Leistung abzuliefern. Auch freut es mich zu beobachten, dass frühere Auftraggeber den Weg zu mir zurückfinden. Lesen Sie die Kundenbewertungen unter Kundenstimmen und kommen Sie auch zu uns. Gerne begleiten wir Sie als Partner sicher und erfolgreich durch den gesamten Prozess.